Freeletics Tag 1: Lasst die Workouts beginnen - IRIS ruft



Ehrlich gesagt war ich mir bis kurz vorher nicht sicher, ob Freeletics Workouts wirklich was für mich sind. Trainieren, ja sogar Muskeln aufbauen ganz ohne Gewichte, ganz ohne irgendwelche Widerstände und Geräte, gegen die man arbeiten muss, um seine Kraft zu steigern… Allein meine 82 Kilo Körpergewicht sollen ausreichen um weiter Fortschritte im Training und mit meinem Körper zu machen! Serious?! Aber der Drang etwas Neues auszuprobieren und mal das verschwitzte Fitnessstudio gegen etwas frische Luft oder die eigenen Vier Wände und ein Homeworkout zu tauschen war größer. Und ich muss sagen… verdammt… nach einer Trainingseinheit bin ich voll drin! Freeletics hat mich! Es war hart, fies, anstrengend – ich habe Muskelkater an Stellen, die ich bis dato nicht kannte und das nach nur einem Training! Wenn’s so weiter geht hat Freeletics einen großen Fanboy mehr!

Mein erstes Workout: IRIS

Gestern stand also das erste Training an – Name des Workouts: IRIS. Ich sollte 3/5 Runden absolvieren im Trainings-Typ „Strength“. Dazu noch: Jedes einzelne Workout gibt es in 3 verschiedenen Typen – Endurance, Standard, Strength – je nachdem wie man seinen Trainingstypen definiert hat.

freeleticsSo sah das Workout IRIS aus:

  • 1 km Laufen
  • 100 Jumpingjacks
  • 100 Froggers
  • 100 Jumpingjacks
  • 100 Froggers
  • 100 Jumpingjacks
  • 100 Froggers
  • 1 km Laufen

Kurz gesagt: Es war hart – härter als ich es erwartet habe! 1 km laufen zum warmmachen geschenkt, 100 Jumpingjacks (manchen vielleicht als Hampelmann bekannt) auch kein Problem, doch dann kamen diese Froggers! Hab ich persönlich vorher noch nie etwas von gehört und dementsprechend auch noch nicht gemacht!
froggersZu Beginn der Übung befindet man sich in Liegestützstellung, der Körper bildet von den Schultern, über die Hüfte bis hin zu den Fersen eine Linie – kein Buckel, kein Hohlkreuz! Hier ist eine vernünftige Körperspannung besonders wichtig. Aus dieser Position drückt ihr euch mit den Füßen nach vorne ab, so dass ihr rechts und links neben euren Händen landet und da sitzt wie ein Frosch – ich hoffe, ihr könnt euch dadurch ein bisschen etwas unter der Übung vorstellen, ich glaube ich mache für die Zukunft mal ausführliche Artikel zu den einzelnen Übungen und Workouts, so dass ihr alle einen vernünftigen Überblick bekommen könnt! Versprochen!

Das Workout an sich war wirklich ziemlich anstrengend, besonders die Froggers haben es in sich. Insgesamt 300 in der ersten Trainingseinheit sind ein Brett und ich muss zugeben im letzten Satz musste ich zwei, drei mal pausieren… Am Stück hätte ich die Dinger nicht mehr hinbekommen! Jetzt grad‘ hab ich ’nen ordentlichen Muskelkater in der gesamten seitlichen, sowie hinteren Schulterpartie an Stellen, die scheinbar beim Training an den Geräten etwas zu kurz gekommen sind! Wenn die Workouts weiterhin so anspruchsvoll sind und sogar noch härter werden, werden diese 15 Wochen garantiert eine riesige Herausforderung!

Zum Abschluss meines ersten kleinen Textes wollt ich euch noch kurz was berichten: Wenn ihr euch jetzt den Freeletics Training Coach und Nutrition Guide holt bekommt ihr ihn um 15% günstiger als normal (die Aktion läuft bis zum 1.12.2014). Dafür müsst ihr einfach nur den Gutscheincode „winter“ eingeben und spart bares Geld. Frei nach dem Motto #summerbodies are made in winter will euch Freeletics noch mal extra motivieren! Also schlagt zu und startet die 15 Wochen mit mir! Ich würde mich freuen mit einigen von euch Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu motivieren!

Euer Prinz

Mein Freeletics Trainingstagebuch