Freeletics Tag 5: APHRODITE, Squats und mein Abendessen



Was ich bisher so bei Freeletics gemacht hab fühlt sich echt richtig gut an! Die meisten Muskelgruppen, die durch die Workouts angesprochen werden, hatte ich nur in den aller seltensten Fällen in meinen Trainingseinheiten im Fitnessstudio auf dem Plan! Ich hab einfach das Gefühl mit Freeletics trainiert man feiner! Hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber wenn ich so darauf achte, merke ich wie diese Art von Ganzkörpertraining einfach ein Stück weit das Körpergefühl verbessert und da ansetzt, wo das „stumpfe“ bzw. reine Krafttraining vielleicht Nachteile in sich birgt. Auf Dauer wird man hier garantiert nichts an Beweglichkeit oder ähnlichem verlieren. Ganz im Gegenteil: Stabilität & Körpergefühl werden sogar noch verbessert! So kann’s gerne weitergehen!

Das Workout APHRODITE

FreeleticsIch hab‘ im Vorfeld schon einige Freunde gehört, die sich über APHRODITE beschwert haben. Alle wollten mir weiß machen, dass es mit Abstand das schwerste Freeletics Workout ist und ich mich warm anziehen soll! Umso gespannter war ich natürlich was APHRODITE so auf dem Kasten hat – ziemlich schnell wurd mir aber klar, dass dieser lieblich klingende Name tatsächlich täuschen und die Trainingseinheit es richtig in sich haben sollte!

Die Übungen bei APHRODITE

  • 50 Burpees
  • 50 Squats
  • 50 Sit Ups

Ich musste insgesamt 4/5 Runden absolvieren. Die Wiederholungen pro Übung haben sich jeweils Runde für Runde um 10 vermindert (heißt: in Runde 2 standen dann 40 Burpees, 40 Squats & 40 Sit Ups auf dem Plan – in der nächsten Runde dann wieder 10 weniger usw.).

Im Großen und Ganzen kann ich meinen Kumpels irgendwo recht geben – die gute APHRODITE verlangt einem einiges ab! In der grieichischen Mythologie die Göttin für Liebe und Schönheit, hätte man keine widersprüchlichen Namen finden können! :D Verlieben oder schön finden werde ich diese APHRODITE mutmaßlich nie, aber eines ist klar: Das Workout ist effektiv! Ich kann mich nicht dran erinnern in einer Trainingseinheite jemals 140 Squats gemacht zu haben. Dementsprechend hab‘ ich heute auch nen vernünftigen Muskelkater in den Oberschenkeln. :D Aber gibt es ein besseres Zeichen für ein effektives Training, als einen ordentlichen Muskelkater?! Ich denke nicht! ;)

FreeleticsAbends war ich dann mit ein paar Freunden beim Vietnamesen essen. Gerade in asiatischen Restaurants kann man hevorragend essen gehen, wenn man zeitweise durch das Training ein besonderes Auge auf die Ernährung wirft und sich nicht zu Hause selber sein Essen macht! Häufig nur mit ganz wenig fett zubereitet – außer man haut sich die Ente im knusprigen Teigmantel rein – viel Gemüse und gute Kohlenhydrathe stehen hier so gut wie immer auf dem Plan. Nicht umsonst gibt es kaum übergewichtige Asiaten oder fällt euch spontan einer ein!? Nein?! Mir nämlich auch nicht. ;) Am Ende stand dann eine Portion Reisnudeln mit Rindfleisch, Koriander und Salat vor mir auf dem Tisch. Sieht nicht nur verdammt lecker aus, hat auch richtig gut geschmeckt! ;)

Morgen geht’s direkt weiter mit der nächsten Einheit. Durch meine kurze Pause hab ich ein bisschen was aufzuholen! Bleibt dran! :)

Euer Prinz

Mein Freeletics Trainingstagebuch