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Pokémon GO – ein neuer Fitnesstrend?!

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Ab heute ist Pokémon GO endlich auch in Deutschland offiziell am Start. Von Anfang an ging die App durch die Decke und konkurriert schon jetzt mit Nutzerzahlen von sozialen Netzwerken wie Twitter! Wer jetzt denkt, der neue Hype bedeutet „nur zuhause rumlungern und auf’s Handy starren“, der irrt. Denn wie ihr während eurer Suche nach neuen Pokémon etwas für die Fitness tun könnt, beziehungsweise sogar müsst, erfahrt ihr jetzt! ;-)

Schritte sammeln mit dem neuen Pokémon GO

Pokémon GO nutzt die erweiterte Realität als Umgebung, das bedeutet, dass ihr in der echten Welt herumlauft und mit der App auf virtuelle Pokémon trefft, die ihr dann fangen, trainieren und entwickeln könnt. Per GPS wird euer Standpunkt bestimmt und ihr erfahrt immer, wenn sich ein wildes Pokémon, eine Arena, ein Pokéstop & Co. in eurer Nähe befinden. Je mehr ihr zu Fuß unterwegs seid, desto bessere Chancen habt ihr, den Pokédex zu füllen. Ein Ei schlüpft zum Beispiel erst, wenn ihr 2, 5 oder sogar 10 Kilometer zurückgelegt habt – und das bei einer Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h, das Auto fällt also raus. Im Klartext heißt das: Um bei dem Spiel voran zu kommen, müsst ihr rausgehen und euch bewegen:

https://twitter.com/nytralon/status/753175788409806848

In den sozialen Netzwerken teilen die User ihre bisherigen Erfahrungen. Was sich immer wieder zeigt: Selbst die ultimativen Couchpotatoes legen zum Teil große Strecken zurück und legen mehr oder weniger notgedrungen dutzende Kilometer pro Tag zurück um seltene Pokémon zu fangen.

Ist also tatsächlich etwas dran und die App wird die Gamer allesamt in Sportskanonen verwandeln?

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Wer einmal mit dem Game angefangen hat, den packt auch der Ehrgeiz, möglichst viele Pokémon zu fangen. Statt also jedes Mal den direkten Weg von der Arbeit, von Freunden oder vom Gym nach Hause zu wählen, könnt ihr einfach mal einen Umweg gehen und dabei neue Trainerstationen entdecken. Ihr seid beschäftigt, habt euren Spaß und seid ohne Probleme mehr als sonst zu Fuß unterwegs, ohne es wirklich zu bemerken. Wenn ihr diesen Weg dann auch noch joggt statt geht, habt ihr gleich mal ein kleines Cardiotraining absolviert und seid wahrscheinlich hinterher sogar überrascht, wie leicht euch der Weg gefallen ist, wenn ihr sonst zu denen gehört, die krampfhaft auf die Anzeige am Laufband starren, weil ihr einfach nur schnell eure Distanz oder eure Zeit ablaufen wollt. Pikachu wird euch immerhin nicht davonlaufen! ;-)

Pokémon GO als Intervalltraining – so macht ihr euch fit

Noch ein kleiner Tipp: Macht doch einfach mal ein Intervalltraining aus der Angelegenheit! Lauft von Pokéstop zu Pokéstop, legt bei kleineren Abständen auch mal Sprints ein, macht kurze Pausen, in denen ihr ein Pokémon fangt und zur Belohnung für einen neuen Eintrag im Pokédex macht ihr dann gleich mal ein paar Liegestützen oder Sit-Ups. Durch die App habt ihr den Anstoß, den ihr vielleicht braucht, um den inneren Schweinehund zu überwinden und rauszukommen. Wenn ihr dann einmal unterwegs seid, könnt ihr sportlichen und spielerischen Spaß verbinden und dabei auch noch was für die Fitness tun.

Letztlich wird Pokémon GO allein nicht dafür sorgen, dass ihr eure Fitnessziele erreicht, aber hey, wieso nicht einfach mal bei dem Spaß mitmachen und die Zeit, die man bei sonstigen Spielen eher vergeudet gleichzeitig noch effektiv nutzen, um in Bewegung zu kommen und fleißig Kilometer zu sammeln.

Vielleicht habt ihr auch noch Tipps, wie ihr die App mit einem kleinen Workout verbindet?! Schreibt es einfach in die Kommentare! :-)

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