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Trainieren wie Dwayne „The Rock“ Johnson oder Mark Wahlberg! – Diszipliniert oder völlig verrückt?

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Für ihre zahlreichen Filmrollen, trainieren Schauspieler ja bekanntlich teilsweise extrem hart. Zwei der besten Beispiele sind da mit Sicherheit Dwayne Johnson und Mark Wahlberg. In „Pain & Gain“ standen beide zum Beispiel gemeinsam vor der Kamera. Um sich für solche Rollen in Form zu bringen, verfolgen die beiden Start knallharte Trainings- und Ernährungspläne! Ich habe euch hier mal ein paar Beispiele rausgesucht und mich gefragt: Sind die Jungs einfach nur diszipliniert oder auch ein wenig verrückt? Ist sowas für „Normalos“ zu empfehlen? Und lässt sich sowas auch im Alltag umsetzten?

Thre Rock & Mark Wahlberg Trainings- und Ernährungsplan – Beispiele

Das sowohl The Rock, als auch Mark Wahlberg teilweise unfassbar hart trainieren sieht man in den jeweiligen Filmrollen Doch was steckt dahinter?!

The Rock hat in einem Interview mal erzählt, dass er oft schon morgens um 4 Uhr aufsteht, sich einen Kaffee gönnt und dann seine Cardio Einheiten erledigt. Er schwört darauf, dass man auf leerem Magen mehr Fett verbrennt. In puncto Disziplin stehen sich beide in nichts nach. Mark Wahlberg trainierte zum Beispiel mal für eine Rolle ganze 100 Tage lang und ernährte sich dabei ausnahmslos  gesund. Dabei sand er auch regelmäßig um 3 Uhr nachts auf, ging trainieren und haute sich dann ein Brathähnchen rein – hart oder?! Für „Pain & Gain“ ernährte sich Dwayne Johnson gar 150 Tage absolut Clean – ohne Ausnahme. Die Geschichte zu seinem Cheat Day danach ist ja bereits legendär. So gönnte er sich gleich 12 Pfannkuchen, 4 Pizzen sowie 21 Brownies mit einem dicken Glas Milch – absolut verdient würde ich sagen! Doch wie sieht in einer solchen Zeit das Training und die Ernährung aus?

Trainingsplan von The Rock

  • Montag: Brust
  • Dienstag: Beine
  • Mittwoch: Bauch & Arme
  • Donnerstag: Rücken
  • Freitag: Schultern
  • Samstag: Beine
  • Sonntag: Pause

Natürlich keine Detaillierte Übersicht, aber damit ihr mal einen Überblick über The Rocks Split bekommt. Dabei baut er auf die klassichen Übungen wie Beinpresse, Bankdrücken, Kreuzheben usw. Definitiv ein harter Plan, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen!

The Rock

Foto: Tinseltown / Shutterstock.com

Trainingsplan von Mark Wahlberg

  • Tag 1: Beine, Rücken & Bizeps
  • Tag 2: Brust, Schultern & Trizeps
  • Tag 3: Bein und Bizeps
  • Tag 4 & 5: Pause

Und danach geht das Ganze wieder von vorne los. Dabei arbeitet er viel mit Supersätzen – hält so die Trainingsdauer niedrig und die Intensität hoch. Ebenfalls knallhart!

The Rock

Foto: Rene Teichmann / Shutterstock.com

Ernährungsplan – Beispiel von Dwayne Johnson

Was haut sich ein Muskelberg wie The Rock so täglich rein? Ganz schön viel. Hier eines der vielen Beispiele.

  • Mahlzeit 1
    • Rührei (aus 10 Eiern)
    • 3 Portionen Reisbrei
    • 3 Reiswaffeln
  • Mahlzeit 2
    • 170 g Hühnchen
    • 1 Tasse Maisgrütze
    • 170 g Süßkartoffeln
    • 1 Tasse Spargel
  • Mahlzeit 3
    • 170 g Fisch
    • 1 Tasse Vollkornreis
    • 1 ganze Gurke
  • Mahlzeit 4
    • 170 g Fischfilet
    • 1 Tasse Gerstenkörner
    • 170 g Ofenkartoffeln
    • 1 Tasse grüne Bohnen
  • Mahlzeit 5:
    • 170 g Schweinefleisch
    • 1 Tasse Vollkornreis
    • 170 g Süßkartoffeln
    • 1 Tasse Erbsen
  • Mahlzeit 6:
    • Rührei (aus 10 Eiern)
    • 3 Portionen Reisbrei

Dazu gibt’s jede Menge Wasser. Ganz wichtig bei so viel Proteinen! Um die 4 Liter Wasser trinkt The Rock jeden Tag zu den Mahlzeiten!

Ist sowas für „Normalos“ zu empfehlen?

Die beiden sind Schauspieler – es ist also ihr Job in kurzer Zeit die krassesten Ziele zu erreichen. Zudem haben sie die nötigen finanziellen Mittel (gerade der Ernährungsplan von The Rock geht ordentlich ans Konto) und auch diverse Coaches an ihrer Seite. Der Prozess an sich ist in dieser Form also eigentlich nicht zu empfehlen, da hier sehr radikal vorgegangen wird – zumindest wenn die Jungs sich auf eine bestimmte Rolle vorbereiten. Doch sich daran zu orientieren kann natürlich hilfreich sein! Sich so einen epischen Cheatday als Ziel der harten Arbeit zu setzten ist doch wohl Motivation genug oder?! Ziele setzten und darauf hinzuarbeiten ist absolut zu empfehlen – auch mit einigen Aspekten unserer beiden Muskelpakete! Doch in einem solch extremen Umfang sollte man das Ganze nicht angehen, zumal es für „Normalos“ auch einfach nicht zu realisieren ist! ;)

Und lässt sich sowas auch im Alltag umsetzten?

Das lässt sich eigentlich schnell beantworten: Nein! Kein „normaler Mensch“ wird so etwas schaffen. Zum einen ist das ein finanzielles Problem – wie oben schon kurz erwähnt. Diese Massen an Lebensmitteln, sind in solch einer Menge einfach extrem teuer. Dann kommt dazu noch ein zeitliches Problem. Klar kann man sich vor der Arbeit, der Uni oder der Schule ins Gym begeben und seine Workouts durchziehen – doch wann bereitet man sich 6 Mahlzeiten und mehr zu?! Sehr schwierig. Das Ganze im Alltag so umzusetzen ist letztlich ja auch garnicht nötig, denn wir sind ja alle keine Schauspieler, die in 5 Monaten in Top-Form vor der Kamera stehen müssen! Deshalb kann man sich Zeit nehmen, ab und an ein paar leckere Cheatmeals einbauen und dennoch hart trainieren und sich vorrangig gesund ernähren! :)

Euer Prinz

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